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26.06.2023

Die ersten Meisterschaften sind über die Bühne gegangen

Seit dem letzten Newsartikel ist einiges passiert. Wie üblich in der Leichtathletiksaison stehen im Juni die ersten Meisterschaften an. Je nach Niveau der Athleten können diese lokaler, regionaler oder internationaler Ausstrahlung sein. Auf allen Ebenen gab es höchst erfreuliche Resultate. 

Géraldine Frey im Dauereinsatz
Das Aushängeschild des LK Zug, Géraldine Frey, vertrat ein mal mehr die Schweizer Farben auf internationalem Parket. An den Team-Europameisterschaften stand sie praktisch im Dauereinsatz und sicherte dem Schweizer Team wertvolle Punkte für den Ligaerhalt. Am Freitagabend war sie über 100m am Start und sicherte der Schweiz als Fünfte wertvolle 12 Punkte. Tags darauf konnte sie mit der 4x100m Staffel erneute 12 Punkte ins Trockene bringen. Ein bisschen weniger erfolgreich lief es danach über 200m. In 23.57s blieb sie unter ihren Möglichkeiten und schloss den Wettkampf auf dem 13. Platz ab. Nichtsdestotrotz hat kein Athlet und keine Athletin aus dem Schweizer Team so viele Punkte zum Gesamtergebnis beigetragen wie unsere Géraldine Frey. 

Rund 119 LKZ-Starts an den Innerschweizer Meisterschaften in Luzern
Bereits vor einer Woche fanden in Luzern die Innerschweizer Meisterschaften statt. Der Wettkampf an dem sich die Athletinnen und Athleten aus den Kantonan Luzern, Ob-, Nidwalden, Uri und Zug messen. Eine stattliche Anzahl von LKZ Athletinnen und Athleten absolvierten gesamthaft 119 Starts.

Folgende Athletinnen und Athleten konnten in Luzern das oberste Treppchen besteigen:

-          Ronja Wengi, 100m Hürden WOM, 14.02s

-          Ronja Wengi, Weitsprung WOM, 6.17m

-          Fynn Staubli, 100m U18M, 11.35s

-          Oscar Hill, Weitsprung U18M, 5.99m

-          Leon Letter, 60m U12M, 8.76s

-          Leon Letter, Weit U12M, 4.36m

-          Milla Tonazzi, 100m, U18W, 12.08s

Die beiden wertvollsten Leistungen dürften jene von Ronja Wengi und jene von Milla Tonazzi sein. Ronja holte sich über 100m Hürden in 14.02s eine neue persönliche Bestleistung und verpasste die U23 EM Limite lediglich um 12 Hundertstel. Milla Tonazzi bestätigte die EYOF-Limite über 100m abermals.

Sieg für Milla Tonazzi über 100m an den Regionenmeisterschaften
Ein bisschen schwieriger das Podest zu erklimmen ist es an den Regionenmeisterschaften. Hier ist die Dichte wesentlich höher, da Athletinnen und Athleten aus zehn Kantonen startberechtigt sind (AG, BL, BS, LU, OW, NW, SO, SZ, UR, ZG). Aus diesem Grund seien hier sämtliche Athletinnen und Athleten, welche den Sprung auf das Podest schafften, erwähnt. Milla Tonazzi konnte auch an den Regionenmeisterschaften über 100m triumphieren. Nach einem lockeren Vorlauf, bei welchem sie taktierte, wurde sie im Halbfinal von der ärgsten Konkurrentin um einen Hundertstel geschlagen. Im anschliessenden Final wendete sich das Blatt und Milla konnte mit dem Minivorsprung von einer Hundertstel triumphieren. Mit 12.06 blieb sie erneut deutlich unter der EYOF-Limite. Der Qualifikationswettkampf für die EYOF-Selektion findet nächsten Samstag in Bern statt.

Gleich über zwei Medaillen konnte sich Fynn Staubli freuen. Über 100m wurde er er in 11.43s (VL: 11.40s) Zweiter. Über die doppelte Distanz konnte er in 22.96s (VL: 23.82s) eine neue persönliche Bestleistung und den erneuten zweiten Rang bejubeln.

Eine Überraschung gelang Simona Amstalden über 400m Hürden. Mit 69.70s wurde sie in ihrem ersten Rennen Dritte und unterbot die SM-Limite deutlich. In der nationalen Bestenliste klassiert sie sich bei den U18W auf dem neunten Rang.

 

 

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