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02.02.2026

Géraldine Frey ist Zuger Sportlerin des Jahres 2025

Bericht von Jan Mühlethaler

Die Zuger Sportnacht bildet den sportpolitischen Höhepunkt des Jahres. Im letzten Jahr war es noch Martin Pfister, der inzwischen in den Bundesrat aufgerückt ist, der die nominierten Sportlerinnen und Sportler ehrte. In diesem Jahr ging die Ehre an Regierungsrat Andreas Hausheer, der im Zuger Casino, hervorragend gekleidet mit Fliege, erstmals die Preise überreichte. 

Und wie er das machte – aus Sicht des LK Zug war das fast einmalig in der über zehnjährigen Geschichte der Zuger Sportnacht. Schliesslich gingen mit Géraldine Frey, der WM-Halbfinalistin über 100 Meter und schnellsten Schweizerin der Saison, und der Sprintstaffel mit Wengi, Tonazzi, Schaller und Frey gleich zwei Nominierungen an den LK Zug. Die Staffel gewann Gold bei den Schweizer Meisterschaften und Géri lief mit 11,09 Sekunden so schnell wie noch nie in ihrer Karriere. Das dürfte den Ausschlag gegeben haben, dass die Zugerin am 30. Januar im Casino Zug andere prominente Namen hinter sich ließ und erstmals überhaupt den mit 5000 Franken dotierten Zuger Sportpreis gewann. Die Profiathletin, die im letzten Sommer ihr Pharmaziestudium an der ETH Zürich mit dem Master abgeschlossen hat, zeigte sich sichtlich bewegt. Sie dankte auch jenen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, die über all die Jahre an sie geglaubt und ihren Weg an die erweiterte Weltspitze unterstützt haben.  

Die Zuger Sportnacht wurde damit auch zu einer Nacht des LK Zug und der Leichtathletik. Sie wurde gekonnt und mit viel Charme von Fabienne In-Albon und Remo Hegglin moderiert.

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