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18.06.2019

ILV-Event: Ronja Wengi erfüllt EYOF-Limite

Am vergangenen Wochenende fanden in Luzern die Innerschweizer Einkampfmeisterschaften statt. An dem vom LC Luzern organisierten Wettkampf konnten die zahlreich gestarteten LKZ-Athleten sechs Innerschweizermeistertitel feiern. Für das Highlight des Wochenendes sorgte Ronja Wengi, welche im Stabhochsprung die Limite für das olympische Festival der europäischen Jugend (EYOF) erfüllte.

Mit übersprungenen 3.60m erfüllte Ronja Wengi die Limite punktgenau und konnte den Wettkampf für sich entscheiden. Das olympische Festival der europäischen Jugend (EYOF) findet vom 21. – 27. Juli in Baku (Aserbaidschan) statt. Nach Géraldine Frey und Silke Lemmens ist Ronja Wengi bereits die dritte LKZ-Athletin, welche die Selektionskriterien für einen internationalen Grossanlass in diesem Sommer erfüllen konnte. Nachdem es ihr im letzten Jahr knapp nicht zu den U18-Europameisterschaften gereicht hat, wäre es für Ronja eine Genugtuung, falls es in diesem Jahr mit dem EYOF klappen würde. Eine Alterskategorie höher (WOM) konnte Aylin Kücük mit einer gültigen Höhe von 3.40m triumphieren. Weniger erfolgreich lief es für Disziplinenkollege Ivo Müller. Der Stabhochspringer mit einer persönlichen Bestleistung von 4.10m musste den Wettkampf leider nach einem Sturz in den Einstichgraben verletzungsbedingt aufgeben. Gute Besserung Ivo! Neben Ronja Wengi darf sich auch Constantin Kannewischer Innerschweizermeister nennen. Der Chamer U23-Athlet konnte erneut sein starkes Stehvermögen unter Beweis stellen und gewann den Sprint über die ganze Bahnrunde in neuer persönlicher Bestzeit von 51.14s. Ebenfalls eine persönliche Bestleistung konnte Fabienne Tiefenauer erzielen. Ihr gelang es den 600g-Speer auf starke 38.15m zu werfen und die gesamte Konkurrenz um mehr als drei Meter zu distanzieren. Innerschweizermeister Nummer fünf und sechs sind Fynn Staubli von der U14-, resp. Joel Otogor von der U12-Kategorie. Beide konnten sich ziemlich deutlich durchsetzen. Fynn Staubli gewann über 60m in 8.17s (Nr. 16 in der nationalen Bestenliste U14) und Joel Otogor im Weitsprung in 4.20m (Nr. 23 in der nationalen Bestenliste U12). Eben dieser Joel Otogor konnte nochmals über 60m nachdoppeln wo er Zweiter wurde und den Sieg um nur eine Hundertstelsekunde verpasste. Ebenfalls knapp das oberste Treppchen verpasst hat Luzi Schweiger. Dem pfeilschnellen U16-Sprinter fehlten im 60m-Final lediglich zwei Hundertstel auf den Sieg. Nichts desto trotz darf er sich trösten, dass er im Halbfinal mit 9.57s die Tagesbestzeit der U16-Athleten aufgestellt hat. Weitere Silbermedaillen gingen an Michelle Tiefenauer (U18) mit 32.72m im Speer, Cyril Amrhein (U20) mit 15.45s über 110m Hürden und Elis Jarosch (U16) mit 11.63m im Kugelstossen. Bronze konnten sich Timon Fellmann (42.01m im Speer und Miriam Scheffrahn (2.80m im Stabhochsprung) sichern.

Rangliste
Bilder ILV
Bilder LKZ

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