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23.06.2020

Zwei persönliche Bestleistungen für Wengi in Meilen

Die 17-jährge Ronja Wengi, welche bereits auf eine erfolgreiche Hallensaison zurückblicken darf, startet seit diesem Jahr in der U20-Kategorie. Die Auswirkungen von diesen Kategorienwechsel spürt Ronja Wengi insbesondere im Hürdensprint. Als U18-Athletin durfte sie über die 76.2cm hohen Hürden sprinten. Seit diesem Jahr gilt für Ronja Wengi dieselbe Höhe wie bei den Aktiven (84.0cm). Dass ihr dieser Umstieg nicht allzu grosse Probleme bereitet, hat sie bereits an den Hallenschweizermeisterschaften bewiesen. Dort konnte Sie die 60m Hürden der U20-Kategorie in 8.81s gewinnen, was gleichzeitig auch Saisonbestleistung U20 in der Halle bedeutete. Ronja entschied sich in Meilen für einen Speed-Test und ging über 100m Hürden sowie 100m flach an den Start.  In beiden Disziplinen konnte sie die Serie für sich entscheiden und eine persönliche Bestleistung verbuchen. Über die 100m Hürden konnte Ronja erstmals die 15-Sekunden Grenze knacken und ihre persönliche Bestleistung um über eine Viertelsekunde steigern. Im 100m-Sprint stoppte die Uhr bei 12.52s. Diese Zeit bedeutet eine Leistungssteigerung von 36 Hundertstelsekunden gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig hat Ronja in beiden Disziplinen die Limite für die Schweizermeisterschaften bei den Aktiven deutlich unterboten. Zahlen sind jedoch leider auch in der Leichtathletik nicht alles. Betreuer Jürg Meile sowie Ronja selber hatten sich mehr erhofft.

Ein Mammutprogramm absolvierte Constantin Kannewischer. Er ging über 300m Hürden sowie über 300m an den Start. Der erste Wettkampf begann denkbar schlecht. Bereits an der zweiten Hürde stürzte der 21-jährige Chamer. Dies hinderte ihn jedoch nicht daran das Rennen fertig zu laufen. Trotz einer zwischenzeitlichen Bauchlandung verlor er auf seine persönliche Bestleistung lediglich ein wenig mehr als 2 Sekunden. Im Wettkampf über die flache Sprintdistanz konnte der Kämpfer auf den letzten Metern aufdrehen, als zweiter seiner Serie ins Ziel sprinten und mit 37.12s nahe an seine persönliche Bestleistung laufen.

Ebenfalls am Start war Stefan Mortier, das Zuger Leichtathletik Urgestein. Die siebeneinhalb Bahnrunden absolvierte der 36-Jährige in 9:55.92. Sicherheitshalber auf einen Start verzichtet hat Géraldine Frey. Die Pharmaziestudentin zog sich im Training eine Blessur am Fuss zu.

Resultate

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