Über uns


Leichtathletik für Gross und Klein

Der LK Zug zählt zu den führenden Leichtathletikvereinen der Zentralschweiz. Der Fokus liegt auf Wettkampf- und Leistungssport, gleichzeitig bietet der Verein aber auch Raum für alle, die Leichtathletik mit weniger Ehrgeiz betreiben möchten. Besonders stark ist der Nachwuchsbereich: Rund 200 Kinder und Jugendliche trainieren in sämtlichen Disziplinen und legen hier das Fundament für spätere Spezialisierungen. Der Verein verbindet Breite mit Qualität und schafft so ideale Bedingungen für Talente auf ihrem sportlichen Weg. Auch ausserhalb der eigenen Trainingsgruppen setzt sich der LK Zug für die Leichtathletik ein. Mit der Organisation nationaler Topevents wie zuletzt den Schweizer Staffelmeisterschaften 2020 leistet der Klub einen wichtigen Beitrag zur Förderung dieser olympischen Kernsportart in der Schweiz. Zu den Aushängeschildern zählen die internationale Spitzensprinterin und Olympiastarterin Géraldine Di Tizio-Frey, die 100- und 200-m-Juniorinnenmeisterin Milla Tonazzi, Weitspringerin Ronja Wengi, 1500-m-Schweizermeister Silas Zurfluh sowie Topsprinter Cyril Amrhein.

Geschichte
Der Leichtathletik Klub Zug ist 1945 in der Stadt Zug gegründet worden. In den Folgejahren wurde der Verein um die Abteilungen Handball (1948), Fitness (1966), Volleyball (1973) und Basketball (1974) erweitert. Damit wurde der LK Zug zum grössten polysportiven Verein des Kantons Zug. Seit 2011 wird die Leichtathletikabteilung – wie die anderen Abteilungen auch – als eigenständiger Verein ge-führt und gehört weiterhin der Dachorganisation an. 

Sportliche Highlights
In der bisherigen Vereinsgeschichte qualifizierten sich zwei Athleten für Olympische Spiele. 1988 star-tete Rosmarie Müller in Seoul im Olympiamarathon. Und mit Patricia Nadler hat der Verein eine zweite Olympionikin, die 1996 in Atlanta im Siebenkampf antrat. Neben diesen Erfolgen waren die Frauen des LK Zug von 1998 bis 2007 in der höchsten Liga der Schweizer Vereinsmeisterschaften engagiert. In jüngerer Zeit waren es Tobias Furer, Susanne Rüegger, Géraldine Frey, Silke Lemmens und Ronja Wengi, die sich für internationale Grossanlässe qualifizieren konnten. Der mittlerweile vom Spitzen-sport zurückgetretene Tobias Furer startete an den EM 2014 in Zürich und ist siebenfacher Schweizer Meister über 110 m Hürden. Susanne Rüegger qualifizierte sich im Marathon für die EM 2018 in Ber-lin, musste jedoch verletzungshalber auf einen Start verzichten. Géraldine Frey gewann mit der Sprint-staffel an den Junioren EM 2017 die Bronzemedaille, derweil Silke Lemmens, die mittlerweile für den LC Zürich startet, an den Junioren WM 2018 mit der Sprintstaffel Sechste wurde. Ronja Wengi qualifi-zierte sich 2019 im Stabhochsprung unter anderem für die European Youth Olympic Games in Baku und wurde 2022 Schweizer U23-Meisterin im Weitsprung. Am häufigsten in den Schlagzeilen war jüngst Géraldine Frey. Sie startete in der Saison 2022 an den Hallen-WM in Belgrad, den WM in Eugene und den EM in München, wo sie über 100 m bis in die Halbfinals vorstiess.


Weitere Informationen

VereinLeichtathletik Klub Zug (LKZ)
Gründung1945 / März 2011 (als eigenständiger Verein)
SitzAllmendstrasse 24, 6300 Zug
AufgabeFördert sowohl den Wettkampf als auch den Breitensport.
InfoLeichtathletik für Gross und Klein
Download: Broschüre
KontaktinformationenE-Mail: info@remove-this.lkz.ch
Web: http://www.lkz.ch 

 

 

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